Wir wollen die Zusammenarbeit zwischen den Kooperationsschulen untereinander sowie die der allgemeinen Schulen mit dem BFZ unterstützen und durch Ideen und Bereicherungen für eine gelungene Förderung der Schülerinnen und Schüler begleiten. Wir legen deshalb an dieser Stelle eine Sammlung von unterschiedlichen informellen und standardisierten Testverfahren (über die wir verfügen), guten Förderansätzen, Materialien, Konzepten und Aufsätzen an. Sie dürfen sich bedienen! Sowohl als Lehrkraft der allgemeinen Schule, als auch als BFZ-Lehrkraft haben Sie die Möglichkeit, von diesem Material-Pool zu profitieren. Die regelmäßige Lernstandserhebung oder -analyse, die Aufgabe der allgemeinen Schule ist, kann durch hier verlinktes Material, Fördermaßnahmen oder ergänzende Überlegungen zur Praxis bereichert werden. Innerhalb von Förderkonzepten haben sich die Schulen bereits auf einen guten Weg begeben. Das konnten wir an unserem Tag der Kooperationen im März 2015 alle miteinander erleben. Auf diesem Weg wollen wir Sie durch das BFZ begleiten und unterstützen und sind auch auf Ihre Anregungen, Tipps und Hinweise angewiesen. Gerne nehmen wir diese mit in unsere Arbeit und Zusammenstellung auf.
 
 
Sämtliche Formulare zur BFZ-Arbeit finden Sie alphabetisch sortiert in der Rubrik Downloads.
 

 

 

Allgemeines Material zur Förderung

Individuelle Lernstandsanalysen (ILeA 1-6) vom Brandenburger Bildungsserver

Materialien von der Seite Monika Wegerer aus Österreich

 

 

Schulfähigkeit

Bereit für die Schule? (informelles Verfahren) Hierbei handelt es sich um ein Schnellverfahren zur Überprüfung des Lern- und Entwicklungsstandes von Kindern zum Schuleintritt (phonologische Bewusstheit, vorzahlige Einsichten, Körperkoordination, Feinmotorik, Informationsverarbeitung, Merkfähigkeit)
 
 

 

Intelligenztests

K-ABC II (standardisiertes Verfahren)

Der K-ABC II erfasst die kristalline und fluide Intelligenz. Der Test verfügt über eine sprachfreie Skala und ist somit auch für Schülerinnen und Schüler mit geringen Deutschkenntnissen geeignet. Sowohl Hochbegabung, als auch Geistige Entwicklung können bestimmt werden. Auf der Seite Psychometrica gibt es eine weitereTestcharakteristik des K-ABC II. 

IDS (standardisiertes Verfahren)

Dieser Test erfasst sowohl die kognitive Entwicklung, als auch die allgemeine Entwicklung (Psychomotorik, sozial-emotionale Entwicklung, mathematische Kompetenzen, sprachliche Entwicklung und das Leistungsvermögen). Auf der Seite von hogrefe kann man sich auch ausführlich über die Intelligence And Development Scales informieren.

BUEGA (standardisiertes Verfahren)

Der Test erfasst Teilleistungs- sowie Aufmerksamkeitsstörungen. Leistungsbereiche wie verbale Intelligenz, nonverbale Intelligenz, expressive Sprache, Lesen, Rechtschreibung, Rechnen und Aufmerksamkeit werden überprüft. Aus den Testergebnissen wird ein Gesamtwert gebildet, der aufgrund seiner hohen Korrelation mit Schulleistungen für die Schullaufbahnberatung herangezogen werden kann.
 

CFT (standardisiertes Verfahren)

Der CFT erfasst das allgemeine, intellektuelle Niveau (Grundintelligenz) im Sinne der "General Fluid Ability" nach Cattell. Auf der Seite Entwicklungsdiagnostik.de kann man eine Beschreibung zum CFT lesen. 

 

 
 
Mathematik
 

DEMAT 1+ bis 6+ (standardisiertes Verfahren)

Dieser Test erfasst in den verschiedenen Klassenstufen die Rechenfähigkeit der Schülerinnen und Schüler.

DEMAT 1+

DEMAT 2+

DEMAT 3+

DEMAT 4 (Bild ist fälschlicherweise 1; eine Testbeschreibung als PDF zum Herunterladen findet sich auch bei AfL)

DEMAT 5+

DEMAT 6+

LIPSA (Hintergrundinfos)

LIPSA Lernstandserhebung 5. Klasse

LIPSA Lernstandserhebung 6. Klasse

Mathe mit Mieze Mia (Hefte zum Download auf ZUM-Wiki)

Das Bayrische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst hat die Handreichung: Schwierigkeiten beim Rechnenlernen herausgebracht, welche Grundschullehrern Hinweise gibt, wie man mit Kindern lernt, die besondere Schwierigkeiten beim Rechnenlernen haben.

 

 
Das Mildenberger Diagnose- und Förder-Paket bietet ein Diagnose- und Förderprogramm für den Mathematikunterricht. Die Diagnoseaufgaben sind thematisch sortiert und können daher zielgenau eingesetzt werden.
 
 
 
 
 
„Komm mit – rechne mit!“ hilft  beim Erkennen von Rechenschwäche und bei der anschließenden Förderung. Mit diesen Materialien ist es möglich, schon zu Beginn des 1. Schuljahres Risikofaktoren zu erkennen und durch gezielte Fördermaßnahmen die nötigen Grundlagen für einen erfolgreichen Lernprozess zu schaffen.
„Komm mit – rechne mit!“ enthält Diagnose-, Förder- und Überprüfungsmaterialien. So kann die Förderung sehr gezielt auf den individuellen Bedarf einzelner Schüler abstimmt und der Lernzuwachs bewusst verfolget werden.
Dabei werden sämtliche grundschulrelevanten Zahlenräume bearbeitet:
 
 
 
 
Ein sicheres Zahlen- und Mengenverständnis ist wesentlich zur Vermeidung von Rechenschwäche. Dabei hilft diese Materialbox mit Bausteinen, Spielchips und Spielkarten. Als Basis lernen die Kinder die Zahlen bis 10 und entsprechende Anzahlen kennen. Begriffe wie "größer als/kleiner als" werden gebildet oder Anzahlen zugeordnet. Das Förderprogramm ist in der Praxis erprobt und wissenschaftlich abgesichert - ideal für die mathematische Frühförderung.
 

 

 

 

Sprache/ Sprachspiele

Mit diesen lautspezifischen Bildergeschichten werden die Ziellaute in der Spontansprache geübt und gefestigt.

 

SchubiTrix

Die Schubitrix-Lesematerialien unterstützen beispielsweise auf spielerische Weise das Erlernen der Buchstaben und beim Lesen erster Wörter in verschiedenen Schwierigkeitsgraden.

MuSE-Pro- Überprüfung grammatischer Fähigkeiten bei 5-8- jährigen Kindern

Mit MuSE-Pro (Morphologische und Syntaktische Entwicklung Produktion) lassen sich grammatische Fähigkeiten bei Kindern von 5 bis 8 Jahren feststellen. Das wissenschaftlich evaluierte Verfahren folgt einem thematischen Rahmen anhand einer kurzen Hundegeschichte. Mit Bildern und einem Ratespiel, verpackt in kleine „Streichholzschachteln“, werden relevante, grammatische Zielstrukturen umgesetzt. Daraus lassen sich individuelle Schwerpunkte für die Förderung ableiten.

 

 

Schreiben

BAKO 1-4 (standardisiertes Verfahren)

Der Test dient der Erfassung phonologischer Bewusstheit für eine frühzeitige Diagnostik von Lese- und Rechtschreibschwächen.

HSP 1-10 (standardisiertes Verfahren)

Mit Hilfe der HSP-Testhefte werden grundlegende Rechtschreibstrategien abgefragt. Testinformationen erhält man auch unter HSPplus.

DRT 1 (standardisiertes Verfahren)

Dieser Test erfasst das Leseverständnis auf den Ebenen: Wortverständnis, Lesegeschwindigkeit, Satzverständnis und Textverständnis.
 
 
 
Die Kernthemen der Rechtschreibung wurden in der „Rechtschreibleiter“ in 16 leicht nachvollziehbare und verständliche Bereiche (Stufen) unterteilt, die die Kinder schrittweise und systematisch mit den grundlegenden Rechtschreibstrategien vertraut machen:
 
 
Ordner 1: Alphabetischer Bereich (Stufe 1–6)
Ordner 2: Orthografischer Bereich (Stufe 7–11)
Ordner 3: Morphematischer Bereich (Stufe 12–16)
 
16 Lernplakate geben eine optische Orientierung über das zu Lernende. Zu jeder Stufe gibt es umfangreiche Lernmaterialien, die neben Schreibaufträgen auch spielerische Lern- und Übungsmöglichkeiten bieten.
 
 
 
Der „Orthografikus“ bietet 15 systematisch aufgebaute Lerneinheiten (Förderkurse) an, in denen die Schüler üben, Rechtschreibstrategien anzuwenden und Rechtschreibprobleme denkend zu lösen. Das Übungsmaterial ist ideal für Kinder, die die alphabetische Strategie sicher beherrschen, aber Übungsmöglichkeiten benötigen, um sich punktuell einzelne orthografische Phänomene zu erschließen.
 
 
Der „Orthografikus“ bietet dazu die erforderlichen Materialien in drei Ordnern:
Band 1: Ableitungsstrategien
Band 2: Schärfung und Dehnung
Band 3: Großschreibung, Getrennt- und Zusammenschreibung, Wortbausteine, Silbentrennung, Satz- und Redezeichen, Entscheidungsfälle im Textzusammenhang
 
 
 
Das Marburger Rechtschreibtraining stellt ein Trainingsprogramm zur Verbesserung der orthografischen Rechtschreibstrategie dar. Im Marburger Rechtschreibtraining werden zahlreiche Rechtschreibregeln schrittweise eingeübt und wiederholt trainiert.
Es ist insbesondere geeignet für Kinder Anfang der dritten bis zur vierten Klasse, kann jedoch auch bei Kindern der Klassenstufe 5 bis 7 bei Vorliegen einer sehr schweren Symptomatik angewendet werden.
 
 

 

Lesen

ELFE 1-6 (standardisiertes Verfahren)

Dieser Test erfasst das Leseverständnis auf den Ebenen: Wortverständnis, Lesegeschwindigkeit, Satzverständnis und Textverständnis. Auch auf Psychometrica kann man sich über das ELFE-Testverfahren informieren.

HLT 1 (standardisiertes Verfahren)

Der HLT 1 ist geeignet, um die Leistungsfähigkeit von schwächeren Lesenlernern zu erfassen. Eine Kurzbeschreibung des HLT 1 als PDF kann man sich herunterladen. 

FLVT 5-6 (standardisiertes Verfahren)

Dieser Test überprüft das sinnentnehmende Lesen.

LGVT 6-12

Dieses Verfahren eignet sich zur Erfassung des Leseverständnisses und der Lesegeschwindigkeit. Eine Testbeschreibung kurz zusammengefasst als PDF zum herunterladen, findet man von der Staatlichen Schulberatung München.

Stolperwörter - Lesetest (kurz STOLLE)

Neben anderen interessanten Links, findet man die Stolperwörter-Lesetests auf der Internetseite von Wilfried Metze. Sie heißt: Aus der Werkstatt eines Schulmeisters:

Stolperwörter Lesetest (Beschreibung) von Wilfried Metze

Stolperwörter Lesetest Handanweisung mit Auswertung sowie Prozentrangtabellen

Stolperwörter Lesetest für die 1. Klasse (verkürztes Aufgabenblatt)

Stolperwörter Lesetest A und B (für 2.- 4. Klassen)

Stolperwörter Lesetest C und D (für 2.- 4. Klassen)

Übungsblätter: Lesetraining (Deutsch-Arbeitsblätter)
 
Lesen fördern, Leser/-innen stärken (Arbeitshefte zur multimedialen Schulbibliothek)
 
Ideenpool Leseförderung (Landesbildungsserver Baden-Württemberg)
 
 
 
Silben lesen
 
Dieses Spiel unterstützt beim Lesen von Silben, diese zu Wörtern zusammenzubauen und aus vorgegebenen Buchstaben möglichst viele Wörter zu bilden.
 
 
 
Die LDL ist ein neues Verfahren zur Erfassung der allgemeinen Lesefähigkeit und dient primär der Lernverlaufs- bzw. der Lernfortschrittsdiagnostik. Sie kann auch als Niveau-Test eingesetzt werden. Das Verfahren besteht aus 28 Lesetexten (Paralleltests), die zu jedem Messzeitpunkt je eine Minute lang vom Schüler laut gelesen werden müssen. Mit Hilfe eines Auswertungsbogens wird jeweils die Anzahl der richtig gelesenen Wörter festgestellt. Es eignet sich sehr gut als Basis zur Erstellung individueller Förderpläne in allen Schularten.
 


 

DaZ (Deutsch als Zweitsprache)

 
Mit den Mildenberger Heften „Willkommen in Deutschland“ können sich Kinder- auch ohne Deutsch-Vorkenntnisse- selbstständig und spielerisch einen grundlegenden Wortschatz und Grammatikstrukturen erarbeiten. Auch die Einführung der Druckschrift und Ziffern findet Umsetzung. Ergänzend dazu vertiefen und festigen Lernkarten zu verschiedenen Themenbereichen, sortiert nach Wortarten, die Wortschatzarbeit.
 
 
 
LiSe-DaZ (Linguistische Sprachstandserhebung – Deutsch als Zweitsprache) ist ein förderrelevantes diagnostisches Verfahren, das im Elementarbereich und in der Primarstufe zur Erfassung sprachlicher Fähigkeiten eingesetzt werden kann. In LiSe-DaZwerden die sprachlichen Fähigkeiten von Kindern in den Bereichen Sprachproduktion und Sprachverständnis erfasst. Das Verfahren kann sowohl bei Kindern mit Deutsch als Muttersprache im Alter von 3 bis 6 Jahren sowie bei Kindern mit Deutsch als Zweitsprache von 3 bis 7 Jahren eingesetzt werden.
 
 
 

 

Emotionale und soziale Entwicklung, Selbstkonzept, Verhalten, Motivation

 
Der AFS ist ein Fragebogen, der die ängstlichen und unlustvollen Erfahrungen von Schülerinnen und Schülern unter drei Aspekten erfasst: Prüfungsangst (PA), allgemeine (manifeste) Angst (MA) und Schulunlust (SU). Ferner enthält der AFS eine Skala zur Erfassung der Tendenz von Schülerinnen und Schülern, sich angepasst und sozial erwünscht darzustellen (SE). Der Einsatzbereich reicht von der 4. bis zur 12. Schulklasse. Der Altersbereich wurde erweitert und reicht nun von 9 bis 18 Jahren.

 

 
Der Fragebogen umfasst 60 Items und dient der Erfassung der personalen und sozialen Ressourcen von Kindern und Jugendlichen. Es werden sechs personale Ressourcen (Empathie und Perspektivenübernahme, Selbstwirksamkeit, Selbstwertschätzung, Kohärenzsinn, Optimismus sowie Selbstkontrolle) und vier soziale Ressourcen (elterliche emotionale und soziale Unterstützung, autoritativer Erziehungsstil, Integration in die Peergruppe sowie schulische Integration) erfasst. In der Therapie und Beratung kann der FRKJ 8-16 helfen, vorhandene Stärken bzw. Ressourcen zu identifizieren und diese anschließend zu stärken oder zu fördern. Er bietet sich bei Kindern und Jugendlichen zwischen 8 und 16 Jahren in der Einzel- oder Gruppentestung an.

EAS (standardisiertes Verfahren)

 

Der Erfassungsbogen dient als situationsspezifisches Diagnostikum zur Erfassung von aggressivem Verhalten.

 

ELDIB (standardisiertes Verfahren)
 
Dieser Bogen dient als Beobachtungs- und Befragungsverfahren. Es enthält Fragenbögen für Eltern, Lehrer, pädagogische Fachkräfte, Jugendliche und Kinder. Informationen erhält man auf der Seite Institut für Entwicklungstherapie/Entwicklungspädagogik e.V.: ETEP. Düsseldorf ETEP.org, abgerufen am 23.04.2016. Außerdem kann man sich über das Verfahren bei der Uni Frankfurt informieren. Hier haben wir eine Präsentation zum ELDIP (PPP herunterladen) finden können.
 
 
Diese Skalen erfassen das generelle, schulische Fähigkeitskonzept von Schülerinnen und Schülern.
 
 
Dieses Inventar enthält Selbstbeurteilungsbögen für Kinder und Jugendliche. Es erfasst Aspekte kognitiver und motivationaler Impulsivität und ermittelt das Ausmaß von riskantem Verhalten und erfasst zudem das Einfühlungsvermögen.
 
Förderung im Bereich der emotionalen und sozialen Entwicklung (Sonderpädagogische Förderung in den Berliner Schulen)

Zum Erhalt und zur Förderung der psychischen Gesundheit von Schülerinnen und Schülern sowie Lehrerinnen und Lehrern gibt es das Programm MindMatters

Selbstbeurteilungsbogen zur Einschätzung der eigenen Fertigkeiten

 

Die Welt der Gefühle in 42 Karten (im Materialfundus des BFZ vorhanden)

Gefühlsmonster - Karten (im Materialfundus des BFZ vorhanden)

 

  

Verstärkerpläne:

Ein Artikel über die Arbeit mit Verstärkerplänen
 
Verhaltensvereinbarung/ Vertrag mit Schülern: 
Beispiel für einen Vertrag (word.doc) oder Vertrag (pdf)
 
Förderplanvorlagen:
Der Förderplan der EKS
 
Rahmen - Haltung - Interaktion
Wie gelingt Beziehung im (pädagogischen) Alltag?
Fortbildungsveranstaltung 1 Dr. Rebecca Friedmann, Denkzeit - Institut für Fort- und Weiterbildung
 
Konfliktlösungsstrategien in Theorie und Praxis:
Fortbildungsveranstaltung 2 Dr. Rebecca Friedmann, Denkzeit - Institut für Fort- und Weiterbildung
 
 
 
Bücher für Kinder zum Verständnis von Depression, ADHS, Traurigkeit und Autismus. Bei psychischen Erkrankungen eines Elternteils entwickeln Kinder leicht Schuldgefühle. Deshalb ist es besonders wichtig, ihnen besondere Situationen verständlich zu erklären. Hier helfen die Kinderbücher der Reihe "kids in BALANCE". Sie unterstützen Kinder dabei, psychische Erkrankungen und Krisen zu verstehen. Zugleich geben sie Eltern hilfreiche Tipps, wie seelische Notlagen in der Familie bewältigt werden können.
 

 

 

Berufsorientierter Abschluss

Auf der Seite Chancen erarbeiten gibt es interessante Materialien und Downloads rund um das Thema Berufsorietierung.
 
 
 
 
Autismus

Asperger-Autismus: Leben ohne Filter (aus der Reihe "Weitwinkel": Spiegel digital)

In Taunusstein eröffnet der ASB ein Autismuszentrum Westhessen. Der Artikel über die Eröffnung des Autismuszentrums wurde im Wiesbadener Tagblatt veröffentlicht.
 
"Was tun, wenn Kinder Autismus haben?" Erklärungen - Hilfemaßnahmen - Beispiele (Zentrum für Lehrerbildung und Bildungsforschung, Universität Würzburg)
 
 

 

Literaturempfehlungen und Links zur Inklusion

Handbuch zur förder- und kompetenzorientierten Unterrichtsentwicklung. Praktische Anleitung zur Unterrichts- und Schulentwicklung in allen Schularten (Ulrike Krug, Karl Link Verlag 2013)

Inklusion: Kooperation und Unterricht entwickeln (Rolf Werning, Ann-Kathrin Arndt, Linkhardt-Verlag 2013)

Individuell fördern - Das Praxisbuch aus der Lehrerfortbildung (alle Klassenstufen) (Schneider Hrsg., Auer Verlag 2013)

Inklusion - was tun? Grundschule: Checklisten für den inklusiven Unterricht an der Grundschule (1.-4. Klasse) (Dagmar Brunsch, Persen Verlag, 2014)

Inklusion - was tun? Sekundarstufe: Checklisten für den inklusiven Unterricht in der Sekundarstufe (5.-10. Klasse) (Dagmar Brunsch, Persen Verlag 2015)

Inklusion Schritt für Schritt (Gundula Dechow, Cornelsen Scriptor 2013)

Inklusion ist möglich. Erfahrungen und praktische Unterrichtsbeispiele aus dem Schulalltag einer inklusiven Gesamtschule (5. bis 10. Klasse) (Thomas Höchst, Thomas Masyk, Persen Verlag 2014)

Eine Schule für alle: Inklusion umsetzen in der Sekundarstufe (Mittendrin e.V., Verlag an der Ruhr 2011)

Gemeinsam besser unterrichten. Teamteaching im inklusiven Klassenzimmer (Inge Krämer Kilic, Verlag an der Ruhr 2014)

Classroom-Management im inklusiven Klassenzimmer: Verhaltensauffälligkeiten vorbeugen und angemessen reagieren (Albert Claßen, Verlag an der Ruhr 2013)

Rund um den Förderschwerpunkt Lernen: Hintergrundinformationen - Fallbeispiele - Strategien für die Sekundarstufe (Besondere Schüler - Was tun? (Rainer Löser, Verlag an der Ruhr 2013)

Rund um den Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung: Hintergrundinformationen - Fallbeispiele - Strategien (Ulrich Harms, Verlag an der Ruhr 2014)

Interessant ist das Informationssystem für inklusive Schulen und Förderschulen in Niedersachsen (Aber Achtung: Niedersachsen!)

Mit Lernschwierigkeiten und psychischen Auffälligkeiten umgehen (Myles L. Cooley, Verlag an der Ruhr 2012)

 

 

 

Zeitungsartikel zur Inklusion

Die Zeit Woran scheitert die Inklusion?